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Tondeo Haarstyling Bürsten & Kämme Rundbürste A...
Unser Tipp
16,15 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Das in Solingen beheimatete Traditionsunternehmen Tondeo fertigt bereits seit über 80 Jahren Haare Bürsten & Kämme, die höchsten Ansprüchen gerecht werden können. Mit der Rundbürste Atelier Graphite hat das Unternehmen ein Hightech-Produkt auf den Markt gebracht, das für lang anhaltendes Volumen und traumhafte Locken sorgt. Wie alle Bürsten & Kämme weiß auch die Rundbürste Atelier durch einfache Handhabung und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen.Haare Bürsten & Kämme von Tondeo sorgen für perfektes Styling und nachhaltiges VolumenBürsten & Kämme des Solinger Traditionsunternehmens schonen Haar und Kopfhaut. Mit ihren abgerundeten Soft-Top-Borsten kann auch die Rundbürste Atelier Graphite diesem Anspruch vollauf gerecht werden. Wabenförmige Luftlöcher im Bürstenkörper ermöglichen ein schnelles Trocknen der Haare. Aufgrund des leichten Bürstenkopfes und des ergonomischen Griffes mit samtiger Soft-Touch-Oberfläche und Anti-Rutsch-Rille lässt sich die Rundbürste ausgesprochen leicht bedienen. Es handelt sich um ein langlebiges und widerstandsfähiges Produkt. Die hochwertige Graphitbeschichtung bleibt auch nach vielen Jahren auf der Rundbürste haften und ist resistent gegen jegliche Art von Chemikalien und äußere Einflüsse. Mit ihrer stylishen Optik ist die Rundbürste auch in visueller Hinsicht ein echter Hingucker.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 09.08.2020
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Gene expression profiling and ecophysiological ...
38,90 CHF *
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Weltweit stellt Bodenversalzung ein gravierendes Problem dar. In näherer Zukunft werden Land- und Forstwirtschaft, und somit Nahrungs- und Energieversorgung, zunehmend davon betroffen sein. Das Verständnis von Salztoleranzmechanismen in Pflanzen gewinnt dadurch immer mehr an Wichtigkeit. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Erforschung der Funktionsweise von Salztoleranzmechanismen in Bäumen. Als Studienobjekte wurden zwei Arten der Gattung Populus herangezogen, P. euphratica und P × canescens. Bei P. euphratica handelt es sich um eine Pappelart, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, Salzstress weit besser als die meisten anderen Pappelarten zu tolerieren, darunter die Graupappel P. × canescens. Um zu ermitteln, welche Effekte Salzstress auf die zwei Pappelarten hat, wurden Transcription Profiling, Metabolom Analysen sowie anatomische und physiologische Messungen durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, 1) die Entwicklung des Xylems beider Arten unter Langzeitsalzstress zu vergleichen, 2) die molekulare Anpassung von P. euphratica zur Vermeidung von Salzstress zu untersuchen, und 3) Informationen über präventive Strategien durch den Vergleich von P. euphratica und P. × canescens mittels Expressions- und Metabolomanalysen zu erhalten. Unter Langzeitsalzstress war das Wachstum beider Pappelarten verlangsamt. Die Holzanatomie war allerdings nur in P. × canescens betroffen, wobei eine Abnahme der Gefässdurchmesser und eine Zunahme der Gefässwandstärken beobachtet wurde. Diese Unterschiede konnten darauf zurückgeführt werden, dass die Salzaufnahme in P. euphratica wesentlich geringer war. Folglich traten salzinduzierte Umstrukturierungen des Transkriptoms nur in P. × canescens auf. Die Gene, die in P. × canescens unter Salzstress stärker exprimiert wurden, stehen besonders mit der Erzeugung von Antioxidantien, der Entgiftung von Substanzen, die durch oxidative Schäden erzeugt wurden, und Phytohormon-gesteuerten Signalen in Zusammenhang. Nennenswert waren ausserdem 11 verschiedene, mutmasslich die Holzanatomie beeinflussende Fasciclin-ähnliche Arabinogalactane (fascilin-like arabinogalactans, FLAs), die derselben Untergruppe angehörten und deren Expression in P. × canescens unter Salzstress zurückging; zwei dieser FLAs zeigten ebenfalls in P. euphratica reduzierte Expression. Daraus folgt, dass die Reaktion von Populus auf internen Salzstress in zwei unterschiedliche Komponenten gegliedert ist. Einerseits wird durch die anatomische Umstrukturierung den osmotischen Effekten entgegengewirkt, andererseits werden die toxischen Auswirkungen der erhöhten Salzkonzentration vermindert. Die meisten dieser Massnahmen werden in P. euphratica auf Grund der Fähigkeit, die Salzkonzentration im Inneren der Pflanze niedrig zu halten, nicht benötigt. Die teilweise Übereinstimmung der Regulation der FLA-Gene deutet jedoch darauf hin, dass die Reaktion auf Salzstress in P. euphratica grundsätzlich ähnlich abläuft. Wie bereits früher gezeigt, resultierte langfristige Salzexposition von P. euphratica in der Ausbildung von verdickten Wurzeln (cob roots). Hier wurde erstmals geprüft, welche transkriptionellen Veränderungen mit dieser morphologischen Veränderung einhergingen. Die Transkriptionsanalyse deutete darauf hin, dass in den cob roots ein wichtiger Signalweg für den Ausschluss von Natrium, die salt overly sensitive (SOS) Signalkette, induziert war, wodurch die Na+-Aufnahme reduziert werden konnte. Des weiteren wiesen ATHB12, WOX13 und SCL5, drei Transkriptionsfaktoren, die bereits mit Wurzelentwicklung und -morphologie in Verbindung gebracht worden waren, erhöte Transkriptionslevel auf. Dies zeigt, dass P. euphratica unter salinen Bedingungen aktiv die Salzaufnahme durch Kontrolle von Ionenkanälen reduziert, um internen Salzstress zu vermeiden. Die Regulation wichtiger Transkriptionsfaktoren deutet ausserdem darauf hin, dass zusätzlich die Morphologie verändert wird, um die physiologischen Effekte zu unterstützen. Um die Hypothese zu testen, dass in P. euphratica Salztoleranz-relevante Gene inhärent höhere Expressionslevel haben, wurden die Transkriptome und Metabolome von Blättern von unter Kontrollbedingungen angezogenen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Gene expression profiling and ecophysiological ...
25,99 € *
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Weltweit stellt Bodenversalzung ein gravierendes Problem dar. In näherer Zukunft werden Land- und Forstwirtschaft, und somit Nahrungs- und Energieversorgung, zunehmend davon betroffen sein. Das Verständnis von Salztoleranzmechanismen in Pflanzen gewinnt dadurch immer mehr an Wichtigkeit. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Erforschung der Funktionsweise von Salztoleranzmechanismen in Bäumen. Als Studienobjekte wurden zwei Arten der Gattung Populus herangezogen, P. euphratica und P × canescens. Bei P. euphratica handelt es sich um eine Pappelart, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, Salzstress weit besser als die meisten anderen Pappelarten zu tolerieren, darunter die Graupappel P. × canescens. Um zu ermitteln, welche Effekte Salzstress auf die zwei Pappelarten hat, wurden Transcription Profiling, Metabolom Analysen sowie anatomische und physiologische Messungen durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, 1) die Entwicklung des Xylems beider Arten unter Langzeitsalzstress zu vergleichen, 2) die molekulare Anpassung von P. euphratica zur Vermeidung von Salzstress zu untersuchen, und 3) Informationen über präventive Strategien durch den Vergleich von P. euphratica und P. × canescens mittels Expressions- und Metabolomanalysen zu erhalten. Unter Langzeitsalzstress war das Wachstum beider Pappelarten verlangsamt. Die Holzanatomie war allerdings nur in P. × canescens betroffen, wobei eine Abnahme der Gefäßdurchmesser und eine Zunahme der Gefäßwandstärken beobachtet wurde. Diese Unterschiede konnten darauf zurückgeführt werden, dass die Salzaufnahme in P. euphratica wesentlich geringer war. Folglich traten salzinduzierte Umstrukturierungen des Transkriptoms nur in P. × canescens auf. Die Gene, die in P. × canescens unter Salzstress stärker exprimiert wurden, stehen besonders mit der Erzeugung von Antioxidantien, der Entgiftung von Substanzen, die durch oxidative Schäden erzeugt wurden, und Phytohormon-gesteuerten Signalen in Zusammenhang. Nennenswert waren außerdem 11 verschiedene, mutmaßlich die Holzanatomie beeinflussende Fasciclin-ähnliche Arabinogalactane (fascilin-like arabinogalactans, FLAs), die derselben Untergruppe angehörten und deren Expression in P. × canescens unter Salzstress zurückging; zwei dieser FLAs zeigten ebenfalls in P. euphratica reduzierte Expression. Daraus folgt, dass die Reaktion von Populus auf internen Salzstress in zwei unterschiedliche Komponenten gegliedert ist. Einerseits wird durch die anatomische Umstrukturierung den osmotischen Effekten entgegengewirkt, andererseits werden die toxischen Auswirkungen der erhöhten Salzkonzentration vermindert. Die meisten dieser Maßnahmen werden in P. euphratica auf Grund der Fähigkeit, die Salzkonzentration im Inneren der Pflanze niedrig zu halten, nicht benötigt. Die teilweise Übereinstimmung der Regulation der FLA-Gene deutet jedoch darauf hin, dass die Reaktion auf Salzstress in P. euphratica grundsätzlich ähnlich abläuft. Wie bereits früher gezeigt, resultierte langfristige Salzexposition von P. euphratica in der Ausbildung von verdickten Wurzeln (cob roots). Hier wurde erstmals geprüft, welche transkriptionellen Veränderungen mit dieser morphologischen Veränderung einhergingen. Die Transkriptionsanalyse deutete darauf hin, dass in den cob roots ein wichtiger Signalweg für den Ausschluss von Natrium, die salt overly sensitive (SOS) Signalkette, induziert war, wodurch die Na+-Aufnahme reduziert werden konnte. Des weiteren wiesen ATHB12, WOX13 und SCL5, drei Transkriptionsfaktoren, die bereits mit Wurzelentwicklung und -morphologie in Verbindung gebracht worden waren, erhöte Transkriptionslevel auf. Dies zeigt, dass P. euphratica unter salinen Bedingungen aktiv die Salzaufnahme durch Kontrolle von Ionenkanälen reduziert, um internen Salzstress zu vermeiden. Die Regulation wichtiger Transkriptionsfaktoren deutet ausserdem darauf hin, dass zusätzlich die Morphologie verändert wird, um die physiologischen Effekte zu unterstützen. Um die Hypothese zu testen, dass in P. euphratica Salztoleranz-relevante Gene inhärent höhere Expressionslevel haben, wurden die Transkriptome und Metabolome von Blättern von unter Kontrollbedingungen angezogenen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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